Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Online-Terminbuchung
Stand: 06.07.2026
- Geltungsbereich
Diese AGB gelten für alle Terminbuchungen, die Klientinnen und Klienten über den OnlineButton bzw. das Online-Buchungsformular auf www.therapie-kremstal.com bei Stefanie Kaltenböck, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Kremsstraße 5 in 4565 Inzersdorf im Kremstal, vorgenommen werden.
Abweichende Bedingungen der Klienten finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
- Vertragsgegenstand und Buchungsprozess
Der Anbieter stellt eine technische Möglichkeit zur Online-Terminvereinbarung für Dienstleistungen des Anbieters bereit. Je nach Angebot können vor Ort-, Telefon- oder Videotermine vereinbart werden.
Durch Ausfüllen und Absenden des Buchungsformulars gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zur Vereinbarung eines Termins ab. Der Vertrag kommt zustande durch: die automatisierte Buchungsbestätigung per E-Mail/SMS oder eine gesonderte Annahmeerklärung des Anbieters.
Der/die Klient/Klientin ist verpflichtet, die im Buchungsformular abgefragten Angaben wahrheitsgemäß und vollständig zu machen und Änderungen unverzüglich mitzuteilen.
- Kundenkonto und Kommunikation
Eine Buchung kann mit oder ohne Kundenkonto erfolgen (sofern bereitgestellt). Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln.
Der/die Klient/in willigt ein, dass der Anbieter zur Vertragsabwicklung Bestätigungen, Erinnerungen, Terminänderungen und notwendige Hinweise per E‑Mail/SMS/Telefon versendet.
- Preise, Vergütung und Zahlungsbedingungen
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung ausgewiesenen Preise inkl./exkl. USt. Gemäß Leistungsbeschreibung/Preisliste auf www.therapie-kremstal.com oder individueller Vereinbarung.
- Terminänderung, Stornierung, Nichterscheinen
Der/die Klient/in kann gebuchte Termine bis 48 Stunden vor dem Termin kostenfrei telefonisch oder per E-Mail verschieben oder absagen.
Bei Stornierungen nach Ablauf der Frist oder Nichterscheinen („No-Show“) ist der Anbieter berechtigt, eine Ausfallpauschale in voller Höhe des vereinbarten Entgelts zu berechnen.
Dem/der Klient/in bleibt der Nachweis eines geringeren Schadens vorbehalten.